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Namenlose Geschichte - Teil 2
30 Beiträge in diesem Thema
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08.06.2008 - 10:37 Uhr
Beitrag: #13
Ich ahnte nichts Böses als ich an diesem warmen Sommertag aus dem Bett krabbelte. Doch früh merkte ich, das ich falsch lag, denn kurz nach dem Austehen stolperte ich über meinem Hausschwein Babe. Den Gedanken an Schlachthof verwarf ich sofort wieder, denn es sieht Sabine sehr ähnlich.Nach dem ich dem Schwein in dem pops getreten habe, machte mir einen botsch Kaffee, welcher leider weniger zu genießen war, anschliessend ging ich duschen... wo mich schon das nächste Übel erwartete. Die Frau, die bereits unter MEINER Dusche stand hatte ich noch nie gesehen. Etwas später stellte sich allerdings heraus, das es meine Ehefrau seit etwa 12 Jahren sei. Sie hieß nicht Sabine. Sah aber dem Schwein trotzdem verdammt ähnlich. Nur die, eher gesagt MEINE Duschtür hinderte mich mit ihr das selbige wie mit dem Schwein zu tun. Der Botsch Kaffee war anscheinend gepunscht. Was mich aber nicht weiter störte, immerhin hatte der Kaffesatz mehr Ausstrahlung als die Frau unter meiner Dusche. Ich verzichtete also lieber aufs Duschen und machte mich auf den Weg zur Arbeit.

Als ich die Wohnungstür geschlossen habe, stolperte ich die Treppe hinunter, und das Schwein stand auf einmal vor mir, und sagte, HIHI. Zum Glück habe ich mir dabei nichts getan, doch mein Schwein hatte seine Freude, also nahm ich es mit zur Arbeit.

 
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08.06.2008 - 16:35 Uhr
Beitrag: #14
Ich ahnte nichts Böses als ich an diesem warmen Sommertag aus dem Bett krabbelte. Doch früh merkte ich, das ich falsch lag, denn kurz nach dem Austehen stolperte ich über meinem Hausschwein Babe. Den Gedanken an Schlachthof verwarf ich sofort wieder, denn es sieht Sabine sehr ähnlich.Nach dem ich dem Schwein in dem pops getreten habe, machte mir einen botsch Kaffee, welcher leider weniger zu genießen war, anschliessend ging ich duschen... wo mich schon das nächste Übel erwartete. Die Frau, die bereits unter MEINER Dusche stand hatte ich noch nie gesehen. Etwas später stellte sich allerdings heraus, das es meine Ehefrau seit etwa 12 Jahren sei. Sie hieß nicht Sabine. Sah aber dem Schwein trotzdem verdammt ähnlich. Nur die, eher gesagt MEINE Duschtür hinderte mich mit ihr das selbige wie mit dem Schwein zu tun. Der Botsch Kaffee war anscheinend gepunscht. Was mich aber nicht weiter störte, immerhin hatte der Kaffesatz mehr Ausstrahlung als die Frau unter meiner Dusche. Ich verzichtete also lieber aufs Duschen und machte mich auf den Weg zur Arbeit.

Als ich die Wohnungstür geschlossen habe, stolperte ich die Treppe hinunter, und das Schwein stand auf einmal vor mir, und sagte, HIHI. Zum Glück habe ich mir dabei nichts getan, doch mein Schwein hatte seine Freude, also nahm ich es mit zur Arbeit. Die Gesichter der Kollegen als ich mit dem Borstentier zur Tür rein kam werde ich nicht beschreiben, die müsst ihr euch denken.

 
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08.06.2008 - 17:03 Uhr
Beitrag: #15
Ich ahnte nichts Böses als ich an diesem warmen Sommertag aus dem Bett krabbelte. Doch früh merkte ich, das ich falsch lag, denn kurz nach dem Austehen stolperte ich über meinem Hausschwein Babe. Den Gedanken an Schlachthof verwarf ich sofort wieder, denn es sieht Sabine sehr ähnlich.Nach dem ich dem Schwein in dem pops getreten habe, machte mir einen botsch Kaffee, welcher leider weniger zu genießen war, anschliessend ging ich duschen... wo mich schon das nächste Übel erwartete. Die Frau, die bereits unter MEINER Dusche stand hatte ich noch nie gesehen. Etwas später stellte sich allerdings heraus, das es meine Ehefrau seit etwa 12 Jahren sei. Sie hieß nicht Sabine. Sah aber dem Schwein trotzdem verdammt ähnlich. Nur die, eher gesagt MEINE Duschtür hinderte mich mit ihr das selbige wie mit dem Schwein zu tun. Der Botsch Kaffee war anscheinend gepunscht. Was mich aber nicht weiter störte, immerhin hatte der Kaffesatz mehr Ausstrahlung als die Frau unter meiner Dusche. Ich verzichtete also lieber aufs Duschen und machte mich auf den Weg zur Arbeit.

Als ich die Wohnungstür geschlossen habe, stolperte ich die Treppe hinunter, und das Schwein stand auf einmal vor mir, und sagte, HIHI. Zum Glück habe ich mir dabei nichts getan, doch mein Schwein hatte seine Freude, also nahm ich es mit zur Arbeit. Die Gesichter der Kollegen als ich mit dem Borstentier zur Tür rein kam werde ich nicht beschreiben, die müsst ihr euch denken. Jeder sagte mir meine neue Freundin würde besser aussehn als die Alte.

Nachdem ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt hatte klingelte das Telefon.


 
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08.06.2008 - 17:24 Uhr
Beitrag: #16
Ich ahnte nichts Böses als ich an diesem warmen Sommertag aus dem Bett krabbelte. Doch früh merkte ich, das ich falsch lag, denn kurz nach dem Austehen stolperte ich über meinem Hausschwein Babe. Den Gedanken an Schlachthof verwarf ich sofort wieder, denn es sieht Sabine sehr ähnlich.Nach dem ich dem Schwein in dem pops getreten habe, machte mir einen botsch Kaffee, welcher leider weniger zu genießen war, anschliessend ging ich duschen... wo mich schon das nächste Übel erwartete. Die Frau, die bereits unter MEINER Dusche stand hatte ich noch nie gesehen. Etwas später stellte sich allerdings heraus, das es meine Ehefrau seit etwa 12 Jahren sei. Sie hieß nicht Sabine. Sah aber dem Schwein trotzdem verdammt ähnlich. Nur die, eher gesagt MEINE Duschtür hinderte mich mit ihr das selbige wie mit dem Schwein zu tun. Der Botsch Kaffee war anscheinend gepunscht. Was mich aber nicht weiter störte, immerhin hatte der Kaffesatz mehr Ausstrahlung als die Frau unter meiner Dusche. Ich verzichtete also lieber aufs Duschen und machte mich auf den Weg zur Arbeit.

Als ich die Wohnungstür geschlossen habe, stolperte ich die Treppe hinunter, und das Schwein stand auf einmal vor mir, und sagte, HIHI. Zum Glück habe ich mir dabei nichts getan, doch mein Schwein hatte seine Freude, also nahm ich es mit zur Arbeit. Die Gesichter der Kollegen als ich mit dem Borstentier zur Tür rein kam werde ich nicht beschreiben, die müsst ihr euch denken. Jeder sagte mir meine neue Freundin würde besser aussehn als die Alte.

Nachdem ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt hatte klingelte das Telefon. Mein Nachbar, er war sich zwar nicht sicher, aber er wollte mich darauf hinweisen, dass ich anstatt meiner Frau wohl das Schwein mit ins Büro genommen hätte.

 
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23.06.2008 - 09:57 Uhr
Beitrag: #17
Wer hat den denn hier einschlafen lassen...??  

Die Geschichte nahm Kurs auf den Pulitzer-Preis!!!!

 
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23.06.2008 - 15:48 Uhr
Beitrag: #18
Ich ahnte nichts Böses als ich an diesem warmen Sommertag aus dem Bett krabbelte. Doch früh merkte ich, das ich falsch lag, denn kurz nach dem Austehen stolperte ich über meinem Hausschwein Babe. Den Gedanken an Schlachthof verwarf ich sofort wieder, denn es sieht Sabine sehr ähnlich.Nach dem ich dem Schwein in dem pops getreten habe, machte mir einen botsch Kaffee, welcher leider weniger zu genießen war, anschliessend ging ich duschen... wo mich schon das nächste Übel erwartete. Die Frau, die bereits unter MEINER Dusche stand hatte ich noch nie gesehen. Etwas später stellte sich allerdings heraus, das es meine Ehefrau seit etwa 12 Jahren sei. Sie hieß nicht Sabine. Sah aber dem Schwein trotzdem verdammt ähnlich. Nur die, eher gesagt MEINE Duschtür hinderte mich mit ihr das selbige wie mit dem Schwein zu tun. Der Botsch Kaffee war anscheinend gepunscht. Was mich aber nicht weiter störte, immerhin hatte der Kaffesatz mehr Ausstrahlung als die Frau unter meiner Dusche. Ich verzichtete also lieber aufs Duschen und machte mich auf den Weg zur Arbeit.

Als ich die Wohnungstür geschlossen habe, stolperte ich die Treppe hinunter, und das Schwein stand auf einmal vor mir, und sagte, HIHI. Zum Glück habe ich mir dabei nichts getan, doch mein Schwein hatte seine Freude, also nahm ich es mit zur Arbeit. Die Gesichter der Kollegen als ich mit dem Borstentier zur Tür rein kam werde ich nicht beschreiben, die müsst ihr euch denken. Jeder sagte mir meine neue Freundin würde besser aussehn als die Alte.

Nachdem ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt hatte klingelte das Telefon. Mein Nachbar, er war sich zwar nicht sicher, aber er wollte mich darauf hinweisen, dass ich anstatt meiner Frau wohl das Schwein mit ins Büro genommen hätte. Ich schaute ihn mit einem kalten Blick an und sagte nur "Du glaubst auch ich weis das nicht aber das Schwein wiederspricht mir wenigstens nie!"

 
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